Ich merke langsam, wie mir die Energie ein wenig ausgeht und bin froh, wenn ich morgen in Tokyo bin, wo nur noch 1-2 kulturelle Punkt auf der Liste stehen und der Rest Shopping und Feiern sein wird. Kyoto vorgestern war echt anstrengend.
Ich hatte heute mehrere Möglichkeiten, mich aber für die gemütlichste (und teuerste) entschieden. Ich bin noch mal zum Schloss Osaka gefahren, um noch mehr durch den Außenbereich zu spazieren und um die Geschäfte abzuklappern, die am Montag schon zu hatten. Der Schloßgarten warb mit Kirschblüten, die noch gar nicht da waren. Es gab mehrere Läden, die auf Detektiv Conan/Osaka-Schloss ausgelegt waren. Sicher eine Freude für jeden Fan. Ich habe mich heute mal entschieden, unkonventionell einen Burger zu essen. Einen Osaka-jo Burger. In der Auslage sah der echt lecker aus. Als ich ihn bekommen hab, hätte ich ihn am liebsten zurückgegeben. Naja, war trotzdem halbwegs lecker. An einem Gebäude in Park wurde Live-Musik gespielt, Eintritt war frei. Wenn ich das richtig verstanden habe, waren das Jugendliche Newcomer-Bands. Nett.












Danach bin ich wieder nach Nippombashi gefahren, gemütlich Schaufensterbummeln.

Hätte ich das gewusst, hätte ich mir die teuren Hotels gespart. Umgerechnet 40€ für 3 Nächte. Nein, ich weiss natürlich, dass es sowas gibt, sowas stellt allerdings eher die letzte Alternative da, wenn man z.b. die Bahn verpasst oder kurzzeitig obdachlos ist. Vor 10 Jahren hatte ich ähnlich günstige Absteigen, aber ich brauche mittlerweile mein eigenes Bad.
Nun war die andere Hälfte der Straße dran. Da waren einige Figurenläden dabei, eine stach besonders mit seiner Auswahl hochwertiger Figuren heraus. Bei den Preisen dreht sich einem der Magen um, und das obwohl der Yen im Moment sehr günstig ist (100Yen = 55 cent, 2020 waren es eher 90 oder 100 Cent, meine ich).














Viel gibt es heute nicht zu erzählen, da ich den Tag eher zur Entspannung nutzte. Ich bin abends dann in die andere Anime-Bar – Anime Cafe & Bar CUE LAMP – gegangen um dort Abend zu Essen und dann gegen 21 Uhr schon ins Hotel. Schlaf nachholen, damit ich morgen früh fit bin, auch wenn ich keinen Stress habe. Der Bahnhof ist nicht weit und mein Zug fährt um halb 12. Allerdings möchte ich morgen Abend ins Mogra, was eh auf meiner Liste steht, aber morgen scheint auch noch eine große Party mit halbwegs bekannten DJs zu sein. Jawoll!









Die Bar hatte einen netten Charme, war hübsch eingerichtet und auch gut besucht. Die Essensauswahl war eher speziell, also probierte ich eine Pizza. Die war auch eher speziell. Und teuer war es dort auch. Dafür einwandfreier Service, eine schöne, offene Stimmung m und nette Leute. Auch ein Crossdresser war dort – toll. Und wenn man das Klo betrat, ging der Deckel automatisch hoch. Verrückt. Ich brauche auch eine japanische Toilette, die sind so viel besser.




























































































































































































































































































































































































































































































































