Heute bin ich losgezogen und als erstes in die Canal City direkt um die Ecke. Vielleicht nicht so gut mit Shopping anzufangen, da ein paar Sehenswürdigkeiten auf meiner Liste stehen. Hier gibt es auch ein Kirby Café! Leider muss man auch hier reservieren. Ich überlege es mir mal.
Für Frühstück habe ich mich dann für Okonomiyaki entschieden, da ich zufälligerweise einen vielversprechenden Laden gesehen habe, direkt hinter dem Kirby-Café. Jetzt hab ich mich sogar dafür angestellt. Geht hoffentlich nicht so lange. Aber der Ichiran Ramen Laden direkt daneben hat eine viel längere Schlange.
15 Minuten musste ich warten, dafür kam dann auch schon zeitnah das Essen. Der Laden heißt Denko-Seppa, ich habe das gleichnamige Okonomiyaki genommen. Ist Hiroshima-Style, das hatte ich tatsächlich schon mal in Hiroshima.









Als nächstes waren die Schreine im Stadtteil Hakata dran. Zuerst der Toshida Schrein, der wohl bekannteste in Fukuoka. Hier fand auch gerade eine Zeremonie mit einem Priester und einer Miko statt. Keine Fotos erlaubt. Aber die Schlange der Leute die beten wollen, konnte ich fotografieren.








Als nächstes der Tochoji-Tempel, nur ein paar Meter weiter nördlich. Hier konnte ich mir ein Omikuji, ein Zettel, der einem sein Glück vorhersagt kaufen. Ich hab einfach nur „Glück“ gezogen. Es gibt ein paar Stufen drüber aber auch drunter, „Curse“ bzw Pech. Danach bin ich wohl „durch die Hölle gegangen“, im Tempel war ein Durchweg, bei dem erst Bilder Dämonen in der Hölle dargestellt waren. Danach wurde der Gang komplett dunkel, man sah nichts mehr und musste tasten, da der Gang gewunden war. Irgendwann kam ein Bild mit Buddhas, welches hell erleuchtet war. Dies stellt wohl den Gang durch die Hölle und die Erleuchtung dar. Spannende Erfahrung. Außerdem gab es einen recht grossen Holzbuddha zu sehen. Leider waren keine Fotos erlaubt. Dahinter befanden sich noch weiter kleine Tempel und Schreibe und Friedhöfe. Alle habe ich mir nicht angesehen, da diese Recht klein und sehr ähnlich waren.









Ala nächstes bin ich zum Fukuoka Schloss, bzw. Das was davon übrig ist. Für das Schloss bin ich ein Viertel Jahrtausend zu spät. 🤷 Ich wollte erst mit dem Bus fahren, aber das habe ich nicht hinbekommen. Ein Bus kam, aber andere Linie. Und als der Weg war, würde bei Google auch angezeigt, dass meiner weg war. Dann bin ich lieber gelaufen, warten hätte sich nicht gelohnt. So habe ich eine kleine Anti-Kriegs-Demo gesehen. Die Schlossruinen waren interessant und von oben hatte man einen schönen Ausblick. U.a. auf den Ohori Park, der mein nächstes Ziel war. So einen hätte ich gern Zuhause, ein Traum zum Joggen oder Fahrradfahren. Sehr idyllisch, und ein Weg führte auch mitten über das Wasser.


















Danach wollte ich noch in den Teamlab Forest, soll visuell sehr anregend sein, war aber zu spät und kam nicht mehr rein. Aber gibt’s auch in Tokyo und da wohl größer. Bin dann mit dem Bus zur Tenjin Underground Mall, so man Klamotten shoppen und Cafe und Kuchen zu sich nehmen kann. Da schon abends war, hatte danach nichts kulturelles mehr offen und ich wollte ins Barviertel von Tenjin. Auf dem Weg lagen aber Gamescenter, weiter bin ich nicht gekommen. 3 Stück, nebeneinander und gegenüber, ich kannte bis jetzt nur Taito. Alle 3-4 Stockwerke hoch und das eine hat durchgehend geöffnet. Wahnsinn. Da waren auch einige Spiele, die ich noch nicht gesehen habe, wie eine virtuelle Pferderennbahn. Habe dann auf das Barviertel verzichtet, war mir auch nicht wichtig. Danach bin ich noch essen gegangen, kurz zum Kushida-Schrein, weil der laut Google nachts noch besser sein soll (naja, nur halt leer und zum Teil zu) und dann auch ins Hotel und ins Bett, da ich morgen früh raus wollte und auch k.o. war.























































































































































































































































